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Sonja Lee
Dipl. Akupunkteurin
SBO-TCM

Schneiterstrasse 11
8523 Hagenbuch
Telefon 079 365 33 91

akupunkturpraxis@sonjalee.ch
Schweizerische Berufsorganisation für Traditionelle Chinesische Medizin

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Historisches über die Akupunktur

 
     
 

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung der Akupunktur und Moxibustion stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus. Der chinesische Historiker Sima Qian erwähnt in seinen Aufzeichnungen erstmals Steinnadeln.
Die älteste Sammlung chinesischer medizinischer Schriften Innere Klassiker des Gelben (Huangdi Neijing) aus der Zeit zwischen 200 Jahre vor und nach der Zeitenwende integriert die Aku-Moxi-Therapie in die damalige Medizin und beschreibt verschiedene Nadeln (aus Metall), Stichtechniken, Indikationen für die Anwendung bestimmter Punkte. In diesem Werk wurden 160 klassische Punkte beschrieben.
Das erste historisch eindeutig datierbare Werk über Aku-Moxi ist Der Systematische Aku-Moxi-Klassiker (Zhenjiu jiayijing) von Huang Fumi (215–282). Darin werden eine klare Terminologie, eine Topologie von 349 Akupunkturpunkten und systematische Hinweise auf deren Wirkung beschrieben.
Die erste Erwähnung der Akupunktur (das Stechen mit Nadeln zu therapeutischen Zwecken) in Europa findet man im Jahr 1675. Der Begriff Akupunktur wurde von Pekinger Jesuitenmönchen im 17. Jahrhundert geprägt; er setzt sich aus den lateinischen Wörtern acus (= Nadel) und punctura (= Stich) zusammen, bedeutet also „Therapie mit Nadeln“.

Historisches über die Akupunktur  
 

 

 
 

Ende des 19. Jahrhunderte wurde unter der Mandschu-Dynastie im Zuge der Modernisierung ein Verbot der Akupunktur ausgesprochen. Auch in der Volksrepublik China wurde die Akupunktur zunächst verboten, um die gewünschte Umorientierung des Gesundheitssystems in Richtung eines wissenschaftlichen Fundaments zu fördern. Jedoch gelangte die Kommunistische Partei Chinas bald zu der Auffassung, dass das Land zu wenige nach wissenschaftlichen Standards ausgebildete Mediziner besass, um es allein mit ihnen medizinisch versorgen zu können. Daher wurden etwa 500.000 TCM-Praktizierende als sogenannte Barfussärzte ins staatliche Gesundheitssystem integriert.
Traditionelle chinesische Medizin TCM (Kräuter, Akupunktur Tuina, Qi Gong, Ernährung) ist bis heute in China, neben der wissenschaftlich betriebenen Medizin, weit verbreitet und wurden inzwischen sogar ins universitäre Bildungssystem integriert